07.11.2009,
8. Spieltag der C-Juniorinnen Kreisstaffel 2: SSC Tübingen - TSV Öschingen 1:3
(1:1)
Glücklicher
Zittersieg auf dem Holderfeld
Auf dem Kunstrasenplatz des SSC
Tübingen kamen unsere Mädels am Anfang überhaupt nicht zu recht und mussten
nicht unverdient schon in der 2. Spielminute das Führungstor der Gastgeberinnen
durch Lise Dorste hinnehmen. Doch über den Kampf und die mannschaftliche
Geschlossenheit kamen unsere Mädels durch Louisa Schenk (19.) zum verdienten
1:1-Halbzeitstand.
In der zweiten Halbzeit entwickelte sich die Partie dann zum echten
Fußball-Krimi. Beide Mannschaften hatten mehrere Hundertprozentige, wobei
Tübingen mit einem Innenpfostenschuss, den unsere Torhüterin falsch
einschätzte, viel Pech hatte. Louisa (52.) war es schließlich, die nach einer
Phase wo das Spiel auf des Messers Schneide stand, das Spiel zu unseren Gunsten
entschied. Und Jule (70.) gab den über weite Strecken ebenbürtigen
Gastgeberinnen mit dem Treffer zum 3:1-Endstand schließlich den Gnadenstoß
verpasst.
Mädels, heute hattet ihr wirklich Glück gehabt! Ein Unentschieden wäre vom
Spielverlauf sicherlich gerecht gewesen.
SSC
Tübingen: Ria Frey - Milena Dörre, Sophie
Luetkens, Katharina Sauer, Katharina Brückmann, Charlotte Petzel, Daniela
Garcya, Lara Schmid, Leonie Welte, Meike Hipp, Lise Droste.
TSV
Öschingen: Melanie Klein - Nadine
Frey, Marina Hildebrand, Sarah Hörz, Ann-Katrin Keller, Louisa Schenk, Jule Salaw, Saskia Lorer, Patrizia Biscan, Annike Sulz.
Trainergespann: Peter
Angele/Margrit Schenk.
Tore:
1:0 Lise Droste (2.), 1:1 Louisa Schenk (19.), 1:2 Louisa Schenk (68.), 1:3 Jule
Salaw (70.).
Schiedsrichter:
Fabian Demele.

Jule war heute wieder bärenstark!

Auch Annike war sehr schnell und torgefährlich.

Jule erzielte das Tor zum 3:1-Endstand.

Annike hatte mehrere gute Möglichkeiten


Louisa (hinten rechts) erzielte die entscheidenden Tore.

Patrizia kämpfte vorbildlich.

Melle war heute nicht immer so souverän, wie in dieser Szene.

Immer wieder Annike.

Mit diesem SAchuss erzielte Louisa ...

... das spielentscheidende 2:1-Führungstor.


Sarah war läuferisch ganz stark, während sich Marina nicht so stark wie sonst
in Szene setzen konnte.